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Leise Vibratoren – diskrete Sextoys für ungestörte Momente

Leise lovetoys

Moderne Sextoys sind längst nicht mehr die „Rumpelkisten“ vergangener Zeiten. Trotzdem gibt es bei der Lautstärke deutliche Unterschiede. Und manchmal darf oder muss es einfach besonders diskret zugehen – etwa in einer hellhörigen Wohnung, wenn andere Personen mit im Haushalt leben oder das Toy mit auf Reisen soll. Schließlich kann auch beim Sex ein ständig brummender Vibrator ziemlich störend sein.

Leise bedeutet nicht langweilig: Auch ein angenehm ruhiger Vibrator kann mit kräftigen Vibrationen und unterschiedlichen Rhythmen für intensive Verwöhnmomente sorgen.

Was macht einen Vibrator angenehm leise?

Wie laut ein Vibrator ist, hängt nicht allein von seinem Motor ab. Auch Bauweise, Material und Verarbeitung spielen eine Rolle. Hinzu kommt die gewählte Vibrationsstufe. Auf höchster Intensität wird sich fast jedes Toy deutlicher bemerkbar machen als bei sanften Vibrationen.

Wer möglichst ungestört genießen möchte, sollte deshalb nicht nur auf möglichst viele Programme oder besonders starke Vibrationen achten. Ein ruhig laufender Motor und eine gute Verarbeitung sind ebenso wichtig. Bei vielen modernen Vibratoren lassen sich Stärke und Rhythmus nach Lust und Laune verändern.

Kleine Vibratoren für diskrete Verwöhnmomente.

Besonders praktisch können kompakte Toys sein. Mini-Vibratoren brauchen wenig Platz, verschwinden schnell in der Nachttischschublade und lassen sich unkompliziert mitnehmen. Ihre geringe Größe bedeutet dabei keineswegs, dass auch die Vibrationen klein ausfallen müssen.

Ähnlich handlich sind Vibroeier. Je nach Modell werden sie direkt am Toy oder bequem über eine Fernbedienung gesteuert. Das macht sie nicht nur beim Solovergnügen interessant. Auch zu zweit lassen sich damit ganz unterschiedliche Spielereien genießen.

Leise Toys sind auch zu zweit angenehm.

Beim gemeinsamen Liebesspiel möchte schließlich kaum jemand ständig vom Brummen eines Motors abgelenkt werden. Gerade bei Toys, die während des Sex getragen oder gemeinsam benutzt werden, kann eine angenehm geringe Lautstärke deshalb ein echter Pluspunkt sein.

Bei Paarvibratoren lohnt sich neben Form, Vibrationsstärke und Bedienung also auch ein Blick auf die Geräuschentwicklung. Vollkommen lautlos arbeitet zwar kaum ein Vibrator, ein gutes Modell sollte aber nicht mehr Aufmerksamkeit auf sich ziehen als nötig.

Manchmal ist nicht der Vibrator zu laut.

Auch der Untergrund kann aus einem eigentlich recht leisen Toy plötzlich einen kleinen Krachmacher machen. Liegt ein eingeschalteter Vibrator auf dem Nachttisch oder einer anderen harten Fläche, können sich seine Schwingungen auf das Möbelstück übertragen. Das Brummen wirkt dann deutlich lauter.

In der Hand, auf dem Körper oder einer weichen Unterlage kann dasselbe Toy wesentlich leiser wirken. Wer die Lautstärke eines Vibrators beurteilen möchte, sollte ihn deshalb nicht einfach eingeschaltet auf den Tisch legen.

Mit Reisesperre bleibt der Vibrator im Koffer ruhig.

Viele nehmen ihr Sexspielzeug gerne mit in den Urlaub oder auf Geschäftsreise. Unangenehm wird es allerdings, wenn sich der Vibrator im Koffer plötzlich selbstständig macht. Bei einem batteriebetriebenen Toy lassen sich vor der Reise einfach die Batterien herausnehmen. Bei einem Modell mit fest eingebautem Akku funktioniert das natürlich nicht.

Praktisch ist deshalb eine Reisesperre. Sie verhindert, dass sich das Toy durch einen versehentlichen Tastendruck einschaltet. Je nach Modell wird die Sperre beispielsweise durch längeres Drücken oder eine bestimmte Tastenkombination aktiviert und wieder aufgehoben. So bleibt der Vibrator im Gepäck garantiert dort ruhig, wo er ruhig bleiben soll.

Leise genießen ohne auf kräftige Vibrationen zu verzichten.

Ein leiser Vibrator muss sich beim Verwöhnen keineswegs zurückhalten. Moderne Toys können kräftige Vibrationen bieten, ohne dabei unangenehm laut zu werden. Welche Stärke und welche Art der Vibration gefällt, bleibt ohnehin eine ganz persönliche Sache.

Wer besonderen Wert auf Diskretion legt, kann deshalb neben Form und Vibrationsprogrammen auch auf einen ruhig laufenden Motor, eine gute Verarbeitung und praktische Extras achten. Dann darf es beim Toy gerne etwas leiser zugehen – wie laut der Rest des Vergnügens wird, steht schließlich auf einem ganz anderen Blatt.