Beckenbodentraining mit Liebeskugeln

 

Beckenbodentraining mit Liebeskugeln

Beckenbodentraining mit Liebeskugeln

Liebeskugeln sind das Sexspielzeug für Frauen mit großem gesundheitlichem Mehrwert. Lust empfinden und dabei Körper und Geist etwas Gutes tun. Selten steht dies so in Einklang wie beim Beckenbodentraining mit Liebeskugeln. Warum man regelmäßig seinen Beckenboden trainieren sollte und auch wie, erklären wir hier Schritt für Schritt.

Wo befindet sich der Beckenboden

Den Beckenboden sieht und spürt man nicht. Dennoch ist er enorm wichtig. Er ist eine Muskelplatte, welche den Bauchraum und die Beckenorgane von unten abschließt. Die Muskeln des Beckenbodens erstrecken sich vom Schambeinknochen bis nach hinten zum Kreuz- und Steißbein.

Da das Zwerchfell eng mit dem Beckenboden zusammen hängt, ist beim Beckenbodentraining auch eine gute Atemtechnik sehr wichtig. So senkt und hebt sich nicht nur beim gezielten Atmen das Zwerchfell. Es kann dadurch auch gleichzeitig die Beckenbodenmuskeln gefordert werden. Der Beckenboden dehnt sich aus und zieht sich wieder zusammen. Auch bei verschiedenen Sportarten wird die Beckenbodenmuskulatur angesprochen und trainiert.

Unter Anderem sind Reiten, Fahrradfahren und Schwimmen perfekte Betätigungen für einen kräftigen Beckenboden. Da wir uns hier jedoch auf das Beckenbodentraining mit Liebeskugeln konzentrieren wollen, setzen wir den Fokus auch genau darauf. Doch vorab ist es gut zu wissen, wofür ein starker Beckenboden wichtig ist.

Wozu ein starker Beckenboden gut ist

Durch unseren aufrechten Gang drücken die Beckenorgane nach unten. Der Beckenboden stabilisiert und hält diese Beckenorgane. Eine kräftige Beckenbodenmuskulatur ist hierfür wichtig. Er bedeutet weniger Rückenprobleme und beugt auch Inkontinenz vor.

Viele Frauen leiden nach einer Geburt unter einem gewissen Maß an Inkontinenz. Wer einen Kinderwunsch hegt, sollte sich daher bereits vor der Schwangerschaft ein regelmäßiges Beckenbodentraining vornehmen. Dadurch steigen auch die Chancen, dass sich der Beckenboden schneller nach der Geburt zurück bildet. Da dies wichtig ist, bieten Krankenkassen auch entsprechende Rückbildungskurse an.

Auch im Alter beugt ein starker Beckenboden der Inkontinenz vor. Die Muskulatur ist aber nicht nur beim unbeabsichtigten und beabsichtigten Harnlassen wichtig. Sie kontrolliert nämlich nicht nur neben der Blase auch den Enddarm, sie wird auch beim Geschlechtsverkehr genutzt. Und schon sind wir beim Thema. Ein kräftiger Beckenboden kann die Sexualität nachhaltig verbessern.

Wie ein starker Beckenboden den Sex verbessert

Ein starker Beckenboden sorgt für eine bessere Durchblutung der entsprechenden Muskulatur und der Geschlechtsorgane. Bessere Durchblutung sorgt für eine höhere Empfindlichkeit. Viele Erotikpräparate für Frauen sorgen mit durchblutungsfördernden Inhaltstoffen ebenfalls diesen Effekt. Mit einem regelmäßigen Beckenbodentraining lässt sich ein ähnlicher Effekt nachhaltiger erzeugen. Ebenso schärft das Beckenbodentraining die Wahrnehmung für die eigene Lust.

Die Körperregion rückt noch bewusster und damit intensiver in das Körperbewusstsein.
Von einem starken Beckenboden partizipiert nicht nur die Frau. Auch der Sexualpartner spürt die Intensität einer starken Beckenbodenmuskulatur. Diese kann nämlich größere Kontraktionen erzeugen. Automatisch kontrahiert der Beckenboden bei Erregung beim Sex. Die Frau kann natürlich auch von sich aus gezielter vaginal „zupacken“. Spätestens beim Orgasmus der Frau wird der Mann die pulsierenden Kontraktionen erregend spüren.

Auch der Mann kann mit speziellen Übungen seinen Beckenboden trainieren und den Sex damit verbessern. Ein regelmäßiges Beckenbodentraining beim Mann kann dabei helfen, die Ejakulation hinauszögern.

So funktioniert das Beckenbodentraining mit Liebeskugeln

Um mit einem Beckenbodentraining mit Liebeskugeln auch zu intensiveren Orgasmen zu kommen, sollte man regelmäßig trainieren.

Für ein gezieltes Training empfiehlt sich, die Liebeskugeln ca. 15 Minuten am Stück zu tragen. Dies bis zu zwei Mal am Tag. Dabei sei gesagt, dass sich geräuschlose Liebeskugeln auch diskret im Alltag tragen lassen. Das Training bedient sich einem natürlich Reflex. Und zwar „greift“ die Beckenbodenmuskulatur bzw. die Scheide automatisch zu, sobald die Kugeln rutschen wollen. Je schwerer die Kugeln, umso mehr muss die Muskulatur „arbeiten“.

Für Neueinsteigerinnen empfehlen wir zunächst eine bequeme Position einzunehmen. Vorab etwas Gleitgel auf die Liebeskugeln, kann das Einführen erleichtern. Nun werden die Liebeskugeln vaginal entgegengesetzt zum Rückholbändchen Richtung Muttermund geschoben.

Die Kugeln haben die perfekte Position erreicht, wenn man sie bewegungsfrei nicht mehr spürt.
Man kann Liebeskugeln in verschiedenen Gewichten und Durchmessern kaufen. Zu Beginn empfehlen sich Kugeln bis 70 Gramm Gewicht. Fortgeschrittene greifen zu Gewichten bis 100 Gramm. Erfahrene Frauen können auch gerne höhere Gewichte nutzen.

Ist man mit dem intimen Workout fertig, können die Liebeskugeln einfach an dem flexiblen Rückholband herausgezogen werden. Für das Beckenbodentraining mit Liebeskugeln empfehlen sich Kugeln ohne verbaute Technik. Sprich keine Vibro-Liebeskugeln. Diese können dann einfach mit lauwarmen Wasser und etwas milder Seife gereinigt werden. Finden Sie raus, was gut für Sie ist! Hier können Sie Liebeskugeln kaufen.